Direkt zum Hauptbereich

Bild mit Applikation

Was ist da schiefgelaufen?

Ich wollte unbedingt mal selbst so eine Applikation machen. Also habe ich mir ein Foto herausgepickt, und den Polarfuchs in Felder unterteilt. Passende Stoffe - wie immer - aus meinem Fundus herausgefummelt und los gings. 
Gleich zu Anfang habe ich gemerkt, dass mir diese Art von pingeligem Ausschneiden nicht liegt. Es erinnert mich willkürlich an Malen mit Zahlen, auch etwas, das mein Künstlerherz erschauern lässt.
Aber der eigentliche Fehler in dem Bild sind wohl die zwei verschiedenen Techniken. Der Hintergrund ist, wie bei mir gewohnt, in freier Technik auf den Stoff appliziert. Der Fuchs mit seinen akkuraten Kanten wirkt darauf wie ein Fremdkörper.

Man kann das eindeutig besser machen, als ich das gemacht habe, dennoch werde ich  diese Technik nicht weiter verfolgen.


Mein Fazit: Alles probieren was Spass macht, aber aufhören, wenn das Ergebnis nicht befriedigt.



Kommentare

  1. Du bist da wahrscheinlich viel zu selbstkritisch, ich finde, der Fuchs hebt sich gerade durch die verschiedenartige Technik besonders gut hervor.
    Es wirkt sehr plastisch!
    Liebe Grüße
    Gabi

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Kreativ - Quilt - Kurs in Samnaun 2025

Auch im Sommer 2025 finden in Samnaun wieder Ferien Nähkurse statt. Mein Kurs: Freies Schneiden und Gestalten.  Kurs Nr. 4  / im August 2025 Leider kann ich die Bilder vom Kursprospekt nicht hochladen. Bitte wähle den Link unten an, wenn Du mehr zu den Kursen erfahren möchtest. https://wp.kleinstein-quilts.com/wp-content/uploads/Sommerseminare-2025-Samnaun-E3-web.pdf

Altes und neues Leinen. Mit Indigo gefärbt. Ein Quilt

  Altes und neues Leinen, teilweise mit Indigo gefärbt von Margret Behrends-Kohl. Jetzt ist Phantasie gefragt. Wie stelle ich den Quilt zusammen? Ein erster einfacher Entwurf entsteht. Die Möglichkeiten sind unerschöpflich. Mal sehen, wofür ich mich am Ende entscheide. Auch fertig geworden. Und das Atelier wieder aufgeräumt. Das Leinen hat sich beim Quilten ganz schön verzogen, aber es stört kaum. Die Decke hat durch den Stich der Sashiko-Maschine eine wunderbare Haptik. Er ist schwer - durch das etwas dickere Leinen - aber dennoch anschmiegsam. Den Quilt habe ich in fünf einzelnen Teilen gequiltet und erst am Schluss zusammengefügt. Grosse, schwere Quilts sind nichts für meine alten Schultern. Man sieht weder vorne noch hinten, wo der Quilt zusammengefügt wurde.

Sommerseminar in Samnaun

Sommerseminar in Samnaun