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Wohnzimmerschafe

Wohnzimmerschafe


Es hat Nachwuchs gegeben.
Endlich habe ich wieder ein Projekt gefunden, mein Wolllager deutlich zu reduzieren. 
Das neue Schaf in der Herde heisst Gracy. Auch hier habe ich zusätzlich gefilzt. Leider habe ich kein passendes Braun für den Kopf gefunden.

 
Das ist Whity, mein erstes Wohnzimmerschaf. Das Strickmuster gibt es gratis bei Purl Soho. Den Kopf und das Schwänzchen habe ich gefilzt, das ging mir schneller von der Hand.
Und es bekommt bald Gesellschaft.

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Kreativ - Quilt - Kurs in Samnaun 2025

Auch im Sommer 2025 finden in Samnaun wieder Ferien Nähkurse statt. Mein Kurs: Freies Schneiden und Gestalten.  Kurs Nr. 4  / im August 2025 Leider kann ich die Bilder vom Kursprospekt nicht hochladen. Bitte wähle den Link unten an, wenn Du mehr zu den Kursen erfahren möchtest. https://wp.kleinstein-quilts.com/wp-content/uploads/Sommerseminare-2025-Samnaun-E3-web.pdf

Neue Wolle

Es ist mal wieder soweit. Kein Schaf kennt das andere. Es wird geschrien und gezetert. Rangkämpfe werden ausgefochten - und warum das Gerangel? Der Pulli ist weg!  Beim Scheren bleiben sie erstaunlicherweise ruhig. Kein Schreien, kein Meckern. Da die Quessant kleine Schafe sind, ist es schwieriger sie zu scheren. Doch es klappt wie immer ohne Probleme. Die beiden Schärmeister sind routiniert und so dauert die Prozedur nicht länger als ca. 15 Minuten. Mit Pulli Ohne Pulli Ich persönlich glaube nicht, dass Schafe dümmer sind als andere Tiere - meistens jedenfalls. Ich hab' mal gelesen, dass sich ein Schaf 50 Gesichter merken kann. Ist doch erstaunlich - oder? Doch wehe, der Pullover ist weg. Dann wird nicht mehr aufs Gesicht geschaut. Und schon knallen die Köpfe aufeinander. Nächste Woche wird gefilzt und Wolle gewaschen. Also bis dann.

Altes und neues Leinen. Mit Indigo gefärbt. Ein Quilt

  Altes und neues Leinen, teilweise mit Indigo gefärbt von Margret Behrends-Kohl. Jetzt ist Phantasie gefragt. Wie stelle ich den Quilt zusammen? Ein erster einfacher Entwurf entsteht. Die Möglichkeiten sind unerschöpflich. Mal sehen, wofür ich mich am Ende entscheide. Auch fertig geworden. Und das Atelier wieder aufgeräumt. Das Leinen hat sich beim Quilten ganz schön verzogen, aber es stört kaum. Die Decke hat durch den Stich der Sashiko-Maschine eine wunderbare Haptik. Er ist schwer - durch das etwas dickere Leinen - aber dennoch anschmiegsam. Den Quilt habe ich in fünf einzelnen Teilen gequiltet und erst am Schluss zusammengefügt. Grosse, schwere Quilts sind nichts für meine alten Schultern. Man sieht weder vorne noch hinten, wo der Quilt zusammengefügt wurde.